Crossing Europe 2008 - Tag1

Vier Filme, zwei gut, einer interessant, einer schlecht. Die Ausbeute von Tag 1:

"Charly" von Isild Le Besco, leider hat mich dieser Film überhaupt nicht überzeugt; schlechte Kamera, schlechter Schnitt, und die Story ...






"Joy Division" von Grant Gee, visuell sehr anspruchsvoll gemachte Doku über Manchaster, nein Joy Division, eigentlich über Ian, den Leadsinger. Etwas zu viele "Talking Heads", aber doch emotinell und informativ.





"Unrelated" von Joanna Hogg, wunderschöen fotografierter Film, die Story: bewegend, die Hauptdarstellerin etwas farblos.






"Früher oder Später" von Ulrike von Ribbeck. Ein coming of Age Film, Referenzen an "My Summer of Love", "The Virgin suicides" und Anlehnungen an Ibbsen und Nabokov, sehr gut gemacht, Story glaubwürdig und bewegend.

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